Wissenswertes über Straßburg

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Straßburg Zahlen und Fakten

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Zwei UNESCO-Weltkulturerbestätten

Der unschätzbare Reichtum Straßburgs wurde 1988 durch die Aufnahme der Grande Île in das UNESCO-Weltkulturerbe gewürdigt. Erstmals wurde eine Altstadt in ihrer Gesamtheit aufgenommen.

2017 wurde auch die Neustadt zum Weltkulturerbe erklärt. Die Aufnahme gleich zweier Stätten ist außergewöhnlich und eine wundervolle Anerkennung des Reichtums und der Vielfalt des Straßburger Kulturerbes.

Eine deutsch-französische Identität

Obwohl Straßburg sehr lange eine freie Stadt war, führte die geografische Lage am Knotenpunkt von romanischer und germanischer Welt indes schon sehr früh dazu, dass es dem Einfluss beider Kulturen ausgesetzt war. Im unvergleichlichen Straßburger Kulturerbe haben beide Nationen ihre Spuren hinterlassen.
Zwischen 1870 und 1945 wechselte die Stadt vier Mal ihre Staatszugehörigkeit. Heute ist Straßburg das Symbol der deutsch-französischen Aussöhnung.

Eine europäische Hauptstadt

Zusammen mit New York und Genf zählt Straßburg zu den drei einzigen Städten weltweit, die Sitz internationaler Institutionen sind, ohne Hauptstädte von Staaten zu sein. Die elsässische Hauptstadt – ein Pionier des europäischen Aufbauprozesses – ist Sitz des Europaparlaments, des Europarats, des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte sowie der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt.

Die Wiege des Humanismus

In Straßburg entwickelte Gutenberg den Buchdruck mit beweglichen Lettern, was die Stadt sehr rasch zu einem der großen Zentren des Buchdrucks machte. Die Entwicklung des Buchdrucks ermöglichte die schnelle Verbreitung von Ideen und begünstigte die humanistische Strömung, die in Straßburg mit Jakob Wimpfeling, Johann Geiler von Kaysersberg oder Sebastian Brant entstand.

Die Marseillaise

In Straßburg komponierte Rouget de Lisle im Jahr 1792 das Lied der Rheinarmee, das dann zur Marseillaise wurde.

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